Vergleich von Singlebörsen für die Partnersuche

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Das Internet hat uns nicht nur unbegrenzten Zugang zu illegalen Inhalten, neue Marktplätze und Enthüllungsplattformen gebracht, nein, es kann uns auch helfen. Eigentlich wurde bereits alles digitalisiert und ist im Netz zu finden und wahrscheinlich niemand hätte sich träumen lassen, dass diese Erfindung zur Leitidee einer Generation wird, die ein Zeitalter der Informationstechnologie einleitet. Warum also nicht auch die Liebe über das Internet suchen? Mittlerweile wurde das ja zu einem der normalsten Dinge der Welt. Singles gibt es genug, die einen Internetanschluss haben und Singlebörsen selbst sind ohnehin schon fast zu einer Epidemie geworden und gibt es wie Sand am Meer. Doch fast man den Entschluss, die Partnersuche nun über das Internet zu versuchen, muss man sich klar darüber sein, dass es zwei unterschiedliche Arten gibt: Erstmal die etwas klassischere Variante, bei der man sich lediglich anmeldet und ein Profil erstellt. Man lädt sein Foto hoch, trägt ein paar Daten in die vorgegebene Profilmaske ein und schon ist man für andere Singles verfügbar. Man verlässt sich also auf sein gutes Gespür und seinen sechsten Sinn, wer zu einem passen könnte. Die andere Möglichkeit, die Singlebörsen anbieten, und da vor allem die großen, etablieren Börsen, ist zuerst natürlich die Anmeldung, der aber anschließend ein wissenschaftlicher Persönlichkeitstest folgt. In diesem Test werden Persönlichkeitsmerkmale ausfindig gemacht und anschließend mit anderen Singles verglichen. Auf diesem Fundament werden dann Partnervorschläge generiert, die nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten zu einander passen. Man kann selbstverständlich dann seine Suche noch territorial eingrenzen, denn was nützt mir jemand, der perfekt zu mir passen würde, wenn der auf einem anderen Kontinent wohnt. Vergleicht man diejenigen Singlebörsen bezüglich Kosten, die sich weitgehend auf dem Markt etabliert haben, so ist die Anmeldung generell erstmal kostenlos. Doch um wirklich Nachrichten austauschen zu können oder andere Funktionen zu nutzen, ist meist ein Beitrag fällig, der je nach Börse auch sehr variiert. Größere Singlebörsen wissen natürlich um ihr Potential und brüsten sich mit den vielen Mitgliedern, die bei ihnen angemeldet sind und verlangen auch somit mehr. Zu vergleichen lohnt sich auf jeden Fall, denn die Partnersuche soll nicht willkürlich sondern bewusst sein.

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Fabian Rossbacher ist gelernter Programmierer und Gründer von singleboerse.de - Er war lange Zeit überzeugter Single. In dieser Zeit hat er sich sehr intensiv mit Singlebörsen und Dating im Allgemeinen beschäftigt. Zusammen mit der Redaktion wählt er Themen für das Singlebörsen-Vergleichsportal www.singleboerse.de aus